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  • LinuxKompass – welches Linux passt zu dir?

    „Welche Distribution soll ich nehmen?” – die Frage steht am Anfang jedes Umstiegs, und die üblichen Antworten sind entweder Geschmackssache oder eine Rangliste ohne Begründung. LinuxKompass fragt stattdessen nach Hardware, Arbeitsweise und Geduld und erklärt jede Empfehlung.

  • DiceCore – der Würfelturm, der mitzählt

    Würfel fallen in den Turm, eine Kamera schaut zu, und das Ergebnis steht auf dem Display: DiceCore liest echte Würfel aus – auf einem Raspberry Pi mit CSI-Kamera, in Python mit OpenCV.

  • Ein Bibelvers auf dem Schreibtisch

    Jeden Tag ein Vers, direkt auf dem Desktop – ohne Fenster, ohne Konto, ohne Internet. Als Plasmoid für KDE Plasma 6 und als Desklet für Cinnamon.

  • Desktop Destroyer – welches Kind aus den 90ern kennt das noch?

    Hammer, Kettensäge und Flammenwerfer auf dem eigenen Desktop – der Zeitvertreib der 90er. Den gibt es jetzt für Linux.

  • Strahlungskabel – die Antenne, die 500 Meter lang ist

    In einer Tiefgarage lief mir ein daumendickes Kabel über den Weg, das an der Decke entlanglief und nirgends in eine Antenne mündete. Der Aufdruck: RLK78-50JFNA. Es ist die Antenne – auf seiner ganzen Länge.

  • YonderRC – Fernsteuern über IP

    Eine normale RC-Fernsteuerung endet dort, wo ihre Reichweite endet. YonderRC ersetzt sie durch IP: Video, Steuerung und Konfiguration laufen über WLAN oder LTE, bedient wird im Browser – am PC oder am Handy. Ein Raspberry Pi im Fahrzeug macht daraus die Servosignale.

  • Drei DC-DC-Wandler am Prüfstand – nur einer hält, was draufsteht

    Drei Module, alle beworben mit 5 V und 5 A. Exakte 5,00 V erwarte ich nicht, 4,7 V täten es auch – mich interessierte nur, ob stimmt, was in der Artikelbeschreibung steht. Zwei sind UBECs, also reine Abwärtswandler, das dritte ein Buck-Boost-Wandler.

  • So abonnierst du einen RSS-Feed

    Eine Seite regelmäßig auf neue Beiträge abzuklappern, vergisst man. Ein Newsletter will die E-Mail-Adresse. RSS dreht das um: Die Seite meldet sich bei dir, ohne Konto, ohne Adresse, ohne Algorithmus, der entscheidet, was du zu sehen bekommst.

  • So baust du dir diesen Blog nach – kostenlos und ohne Server

    Diese Seite kostet nichts. Kein Server, keine Datenbank, kein WordPress, keine monatliche Rechnung. Geschrieben wird in einfachen Textdateien, den Rest erledigt GitHub. Wer sich dasselbe bauen will: hier ist der komplette Weg. Gebraucht werden ein GitHub-Konto und ein Browser.

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